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06.03.2014, 03:00 Uhr | Märkische Onlinezeitung, Roland Becker
Guido König
(MOZ)
Hennigsdorf (MOZ) Die Sache ist kompliziert: Guido König ist schon aus der CDU ausgetreten und lebt seit einiger Zeit nicht mehr in Hennigsdorf.
Dennoch gehört er weiterhin der CDU-Fraktion im Hennigsdorfer Stadtparlament an. Dort gezeigt hat er sich allerdings schon seit etwa zwei Jahren nicht mehr. Pech für die CDU/FDP-Fraktion, die damit bei jeder Abstimmung auf ein Votum verzichten muss. Aus den Reihen seiner ehemaligen Partei ist zu hören, dass König längst seine eigene Hennigsdorfer Firma aufgegeben hat und in der Schweiz arbeite. Überprüfen lässt sich das schwerlich. Mit dem Arbeitsplatz hat König offenbar auch seine Handynummer ausgetauscht. Mails bleiben unbeantwortet. Guido König galt einst als der CDU-König von Hennigsdorf. Er gab in der Partei den Ton an. Das hatte ein Ende, als er vor gut drei Jahren handstreichartig entmachtet wurde. Bei der Wahl zum CDU-Vorstand scheiterte sein Plan, neben Birgit Tornow-Wendland die Partei zu führen. Kurz danach verließ er die Partei.
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